Kontext
Shodō ist japanische Pinselkalligrafie und sollte nicht in lateinische Federbreiten-Geometrie gepresst werden. Liniengewicht entsteht durch Bewegung, Druck, Tuschemenge und Kontakt mit dem Papier.
Das Werkzeug
Kuretakes Shodō-Sortiment ordnet traditionelle Materialien in Tusche, Pinsel, Reibstein, Papier und Zubehör. Auch das Metropolitan Museum beschreibt in seinen japanischen Schreibkästen Pinsel, Tuscheblock und Reibstein und erläutert, wie Wasser und Reiben die Dichte der Tusche beeinflussen.
Kanji und Kana unterscheiden sich
Japanische Kalligrafie umfasst Kanji- und Kana-Traditionen. Historische Werke zeigen unterschiedliche Nutzung von Pinselspitze und -seite. Ein Raster hilft bei der Platzierung, ersetzt aber keine Anleitung zur Pinselführung.
CalligraphyToolkit als Hilfsmittel
Der Shodō-Modus bietet einfache Quadrate, Kreuz-, 米-artige und vertikale Spaltenraster. Das sind neutrale Strukturhilfen, keine Behauptung eines einzigen kanonischen Shodō-Rasters. Am besten werden sie mit Lehrperson, Modellbuch oder verlässlicher Vorlage genutzt.
Quellen und weiterführende Literatur
Diese Hinweise stützen sich auf die unten genannten Quellen. Für vertieftes Lernen helfen die Originalquelle sowie eine gute Vorlage oder Lehrperson.